JURY

I graduated from Deutsche Film- und Fernsehakademie zu Berlin (DFFB). My debut documentary „Den Hörer in der Hand“ won an award for Best Cinematography at the festival Nonfiktionale in Bad Aibling. My filmography includes numerous short films as well as big movies such as „24h Berlin“, „24h Jerusalem“ and „Wacken 3D- the movie“. Since 2014 I have also focussed on the development of interactive, immersive 360° cinematography and Trans / Cross Media-Ideas.  

Tom Kimmig

Dok-Regisseur und Kameramann

Dominik „Dodokay“ Kuhn ist waschechter Schwabe bzw. Reutlinger und seit Ende der 1980er hauptberuflich als Produzent und Regisseur tätig.

Mit seinem Fun-Synchro-Konzept Die Welt auf Schwäbisch(2006) wurde er über die Grenzen des Schwabenlandes hinaus bekannt. Die ersten Folgen basierten auf der Anti-Terror-TV-Serie 24mit Kiefer Sutherland und wurden sofort ein Kulthit auf dem damals noch sehr jungenYouTube-Kanal. Seit 2009 schreibt und produziert er die Welt auf Schwäbischnun für das SWR-Fernsehen, und war 2011 mit seinen Synchros Teil der  SAT 1 Wochenshow. Zusammen mit Comiczeichner Ralph Ruthe brachte er 2013 das Cartoon-Buch Scheißdregg bassiert haltheraus, und ein Jahr später erschien das Comic-Buch Die Simpsons auf Schwäbisch.

Er ist ein stets gern gesehener Gast – mit und ohne Dialekt – in TV-Serien und Kinofilmen. So spielte er in der Mundart-Erfolgsserie Laible und Frischmit, in Michael Kesslers Meine Heile Welt, war an der Seite von Natalia Wörner in der Kinokomödie Die Kirche bleibt im Dorfzu sehen und spielte mit Walter Schultheiß in der schwäbischen Dramedy Global Playereine Gastrolle.

Seit März 2014 ist Dominik Kuhn als Dodokaylive vor ausverkauften Hallen unterwegs. unterwegs – mit seiner nunmehr dritten Show Genau mein Ding!

 

Und wenn es Herrn Kuhn dann doch mal „arg fad isch“, ist er Gastdozent für Marketing an Hochschulen und Universitäten, und er tritt mit seiner Band WELCOME TO THE PLEASUREDOME auf, einem aufwändigen und sehenswerten 1980er-Jahre-Tribute-Projekt.

Dominik Kuhn

aka Dodokay

Tobias Krone, geboren 1985 im Schwarzwald, arbeitet als Bayernkorrespondent und Kulturjournalist für das Deutschlandradio und für den Bayerischen Rundfunk in München. Studiert hat er die Gesellschaft und Romanistik in Hamburg, Paris und Jena, gelernt an der Deutschen Journalistenschule in München.
Über Filme berichtet er seit seiner Rezension von Titanic in der Schülerzeitung. Was ihn am Film interessiert: das Unvermittelte, das Unscheinbare und das Unsichtbare. Was ihn am Kurzfilm fasziniert: Wenn er danach im Kopf weiterläuft, in Spielfilmlänge – wenn es ein guter Kurzfilm war.

TOBIAS KRONE

Kulturjournalist

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